Kundenstimmen

Was Auftraggeber berichten

Stimmen aus konkreten Projekten zu Saisonkampagnen im Tourismusmarketing — inklusiver einer vorsichtigen Einschätzung, nicht nur Lob.

Saisonkampagne Konzeption · Winterlinie

Wir hatten drei Jahre lang erst im November geschaltet. Mit dem neuen Konzept starteten wir im September — die Weihnachtswochen waren früher ausgelastet. Etwas länger hat die Motivabstimmung mit der Eigentümerfamilie gedauert; nächstes Mal würden wir die Freigaberunde früher setzen.

Thomas Vogt, Berghotel Oberammergau

Destinations-Briefing · Herbst

Endlich wussten die Partner, welches Motiv gilt und welche Unterzeilen erlaubt sind. Die Workshops waren straff; wer unvorbereitet kam, musste nachliefern. Für uns als Verband war das aber genau richtig.

Lea Hoffmann, Destinationsmarketing Allgäu-Vorland

Nebensaison-Angebotslogik

Statt weiterer Prozentaktionen haben wir drei Anlasspakete für März und November bekommen. Die Mailings wirkten ruhiger — und die Rezeption wusste endlich, was sie empfehlen soll. Ob die Auslastung dauerhaft steigt, sehen wir nach der nächsten Saison.

Simone Kranz, Seehaus Starnberg

Kampagnen-Audit

Das Audit war unbequem ehrlich: Unsere Sommeranzeigen kamen zwei Wochen zu spät und zeigten Motive, die wir gar nicht halten konnten. Die Prioritätenliste für 2026 ist jetzt unser Arbeitsdokument — kurz, ohne PowerPoint-Theater.

Erik Lang, Küstenferienanlage Nordfriesland

Fallskizze: Winterkampagne Berghotel

Ausgangslage: Auslastung in den Weihnachtswochen gut, Januar schwach, Kommunikation startete erst mit dem ersten Schnee. Gemeinsam entwickelten wir eine Linie „Ruhige Wochen nach den Feiertagen“ mit Kulinarik- und Wellnessanlässen statt reiner Schneegarantie. Launch im September, Nachfassung an Bestandsgäste im Dezember. Ergebnis der Saison: Januar-Buchungen spürbar früher; die Eigentümer wünschen für die nächste Runde mehr lokale Partnerfotos.